"Im Streit um die Moderne - Max Liebermann, der Kaiser, die Nationalgalerie" -
10 Tage vor Ende der Ausstellung konnte der 40.000ste Besucher am Pariser Platz begrüßt werden

Noch zehn Tage zeigt die Stiftung Brandenburger Tor der Bankgesellschaft Berlin im Liebermann Haus am Pariser Platz die Ausstellung "Im Streit um die Moderne - Max Liebermann, der Kaiser, die Nationalgalerie". Seit der Eröffnung der Ausstellung am 27. Oktober 2001 strömen die Besucher aus dem In- und Ausland in das Max Liebermann Haus.
Am gestrigen Donnerstag konnte der 40.000ste Besucher begrüßt werden. Eine junge Lehrerin aus Toronto freute sich über ein "Überraschungspaket".
Noch bis zum 27. Januar 2002 zeigt die Stiftung Brandenburger Tor in Kooperation mit der Nationalgalerie die Werke des berühmten Berliner Malers in Gegenüberstellung zu Werken seiner Zeitgenossen Otto Knille und Anton von Werner einerseits sowie zu Malern wie Edvard Munch, Ernst-Ludwig Kirchner und Emil Nolde andererseits.
Den besonderen Reiz dieser Ausstellung macht der Standort aus - die Bilder kehrten erstmals in das Wohnhaus Liebermann's am Pariser Platz zurück.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10-18 Uhr
Samstag und Sonntag 11-18 Uhr
Geschlossen: Montag
öffentl. Führung: Sonntag, 16:00 Uhr, DM 5,-
Eintritt: Euro 4,-/ 2,-
Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen unter der
Telefonnr. 030/22 63 30 16 gerne zur Verfügung.

